Cybermobbing
Cybermobbing
Ihr habt doch bestimmt schon einmal den Begriff Cybermobbing gehört, oder?
Und bestimmt weiß der ein oder andere schon, was er bedeutet.
An alle, die ihn noch nicht kennen – aufgepasst! Ich erklär’s euch:
Cybermobbing, seltener auch Cyberbullying genannt, bezeichnet Mobbing im Internet. Es kann zum Beispiel in Chats und auf Social Media wie Instagram oder TikTok vorkommen, aber auch auf Videoplattformen wie YouTube und in Online-Spielen wie Fortnite und Roblox.
Cybermobbing kann verschiedene Formen annehmen. So können etwa peinliche Fotos oder Videos hochgeladen und verbreitet werden. Oder Personen gründen Diskussionsgruppen, die allein der Lästerei über eine bestimmte Person dienen – sei es ein Mitschüler oder eine Mitschülerin, eine Lehrerin oder ein Lehrer oder andere Internetnutzende. Auch das bewusste Ausschließen, beispielsweise aus dem WhatsApp-Klassenchat, zählt als Mobbing. Ebenso ist es möglich, dass eine Täterin oder ein Täter sich unter der Identität des Opfers bei einem Internet-Kommunikationsdienst oder einem sozialen Netzwerk anmeldet und in dessen Namen Lügen verbreitet.
Wenn ihr oder andere gemobbt werdet, sagt es eurer besten Freundin oder eurem besten Freund, Familienangehörigen oder einer Lehrerin bzw. einem Lehrer.
Also lasst euch das nicht gefallen und wehrt euch! Mobbing muss sich niemand gefallen lassen!
Cybermobbing ist eine Straftat und kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe geahndet werden. In besonders schweren Fällen droht sogar eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.
Alles Gute,
eure SaMfluencer



